Blog erstellen

An dieser Stelle erst einmal: „Herzlichen Glückwunsch“! Den ersten wichtigen Schritt hast du bereits geschafft – du möchtest einen eigenen Blog erstellen und ich kann dir an dieser Stelle schon einmal sagen: „Eine eigene Website / Blog zu betreiben ist etwas Tolles“, denn das Gefühl, dass andere Menschen die eigenen Ideen und Texte lesen ist unbeschreiblich. In diesem sehr ausführlichen Artikel werde ich dir viele wichtige Tipps und Hinweise geben, wie und wo du deinen eigenen Blog erstellen kannst, worauf du achten solltest und auch, wie du es schaffen kannst, dass deine Blogbeiträge gelesen werden.

Einen eigenen Blog erstellen – Wieso überhaupt?

Bevor wir starten, möchte ich noch kurz mit dir über etwas Wichtiges sprechen und zwar über den Grund, weshalb du überhaupt einen Blog erstellen möchtest. Einen Blog kann man heutzutage in der Regel recht einfach erstellen, wesentlich schwieriger ist es jedoch diesen langfristig zu betreiben und seine Leser dauerhaft zu begeistern. Bevor du dir also einen eigenen Blog erstellst, solltest du dir am Besten gleich mehrere Fragen stellen:Bin ich einfach nur neugierig, oder möchte ich wirklich langfristig bloggen?

  • Bin ich bereit viel Zeit, Liebe und Arbeit in meinen Blog zu investieren
  • Habe ich ein konkretes Thema über welches ich bloggen möchte
  • Bin ich bereit mich mit (technischen) Problemen auseinanderzusetzen
  • Werde ich es schaffen regelmäßig zu bloggen?
  • Welches Ziel habe ich? Möchte ich eigene Blogbeiträge schreiben und Menschen mit meinen Inhalten und Ideen faszinieren und bereichern? Möchte ich mit meinem Blog Geld verdienen (siehe: Online Geld verdienen)? Handelt es sich bei meinem Blog vielleicht sogar um eine Visitenkarte, die ich später nutzen kann um mich zu bewerben? Möchte ich vielleicht später sogar von meinem Blog leben können?

Ich persönlich arbeite mittlerweile seit über 11 Jahren in der Online Marketing Branche und betreibe seit über 7 Jahren eigene Websites. Ich kenne viele Menschen, die voller Enthusiasmus einen Blog erstellt haben, allerdings nach kurzer Zeit wieder mit dem bloggen aufgehört haben, da sich nicht der nötige Erfolg einstellte. Wenn du bereit bist viel Zeit, Arbeit, Liebe und Gedanken in deinen Blog zu investieren, dann kann dieser auch sehr erfolgreich werden und du bleibst langfristig motiviert. Die meisten Menschen, die ich kenne, die übrigens einen Blog erstellt haben, bloggen bereits seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft und sind noch wie vor von ihrer Entscheidung begeistert, von daher: Wenn du einen Blog erstellen möchtest, dann probiere es einfach aus!

Hier findest du noch eine kurze Auflistung von wichtigen Eigenschaften, die du besitzen solltest, wenn du mit dem Bloggen beginnen möchtest:

  • Du bist ehrgeizig
  • Du schaffst es dich selbst zu motivieren
  • Du schreibst gern bzw. fotografierst gern
  • Du arbeitest sehr sorgfältig
  • Du bist kreativ und hast viele Ideen
  • Du bist kommunikativ

Natürlich kannst du auch einen Blog erstellen, wenn du andere Eigenschaften besitzt. Diese aufgezählten Eigenschaften sollen dir nur eine ungefähre Richtung zeigen auf was es genau beim Bloggen ankommt und welche Eigenschaften dich unterstützen können. Wenn du dich allerdings dafür entscheidest, dann ist es wichtig, dass du diesen von Anfang an „richtig“ betreibst und du Fehler vermeidest, die dazu führen kann, dass dein Blog nicht gelesen wird. ich werde dir im Folgenden zeigen, auf was du zukünftig achten solltest, damit dein Blog auch gelesen wird.

Blog erstellen – Wo sollte ich meinen Blog betreiben

Wenn du einen eigenen Blog erstellen möchtest, dann stehen dir sehr viele verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. So kannst du entscheiden, ob du einen „Homepage Baukasten“ nutzen möchtest, oder ob du dir eine eigene Domain registrierst. Zudem kannst du auch entscheiden, ob du diesen selber erstellen möchtest (in diesem Fall solltest du mindestens HTML Kenntnisse besitzen), oder ob du zum Beispiel „Wordpress“ nutzt.

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Aus persönlicher Erfahrung und nach vielen Gesprächen mit erfolgreichen Bloggern kann ich sagen: Die meisten Blogger, die ihren Blog lieben und diesen langfristig betreiben, entscheiden sich für eine eigene Domain und ein möglichst einfaches und flexibles CMS wie WordPress. Während viele Homepage-Baukästen sehr statisch in ihren Möglichkeiten und Einstellungen sind, hast du bei WordPress die Möglichkeit deinen Blog sehr individuell zu gestalten. Es gibt zudem sehr viele Plugins, die dir die Arbeit erheblich erleichtern können, sodass du deinen Blog nicht nur flexibler gestalten kannst, sondern du auch mehr Zeit in die Erstellung von Blog-Beiträgen und Fotos investieren kannst.

Durch eine eigene Domain verringerst du eventuelle Abhängigkeiten, diese wirkt diese professioneller und du wirst durch einen eigenen Domainnamen auch individueller. Solltest du dich für eine eigene Domain entscheiden, dann findest du hier noch wichtige Tipps bzgl. der Wahl des Domainnamens.

Achte darauf, dass deine Domain:

  • Aus möglichst wenigen Zeichen besteht
  • Wenn möglich keine Bindestriche und Zahlen besitzt
  • Einzigartig ist (ggf. auch später für die sozialen Netzwerke interessant)
  • Keine Rechte verletzt (von z.B. Marken)
  • Das Thema und den Inhalt deines Blogs bestmöglich beschreib
  • Die Domainendung sollte .de oder .com lauten (Vertrauen)

Empfehlung
Sehr viele Blogger, die ich kenne, sind von All-Inkl.com begeistert und betreiben ihren Blog mit WordPress. Ein Vorteil von All-Inkl.com (Privat Plus) Paket ist, dass du ein SSL Zertifikat nutzen kannst. Damit erhältst du nicht nur das „grüne Schloss im Browser“, sobald jemand deinen Blog besucht, sondern deine User und Leser können auch erkennen, dass du deinen Blog bereits professionell betreibst und viel Wert auf deren Sicherheit legst.

Als letzten Punkt zum Thema „SSL“: SSL ist mittlerweile ein direkter Google Rankingfaktor, heißt es gibt einen Zusammenhang zwischen der Nutzung eines SSL Zertifikats und guten Rankings bei Google. Wenn du zukünftig über die Suchmaschine Leser für deinen Blog erhalten möchtest, dann solltest du die Nutzung eines SSL Zertifikats in Erwägung ziehen. Wie du übrigens oben in der Browser-Leiste sehen kannst: Ich nutze auch SSL.

Blog erstellen – Der Redaktionsplan

Nachdem du dir deinen Blog erstellt hast, wirst du es sicher kaum abwarten können endlich deinen ersten Artikel zu veröffentlichen. Der erste Artikel ist immer etwas ganz Besonders – wenn du aber planst langfristig zu bloggen und dir einen bekannten und vor allem auch anerkannten Blog aufzubauen, dann wirst du sehr schnell die Vorteile eines Redaktionsplans zu schätzen wissen. Ein eigener Redaktionsplan kann dir dabei helfen den Überblick zu behalten und kann dir auch deine Planung und Strategie bzgl. des Themas „Suchmaschinenoptimierung“ (siehe: SEO Seminar) erleichtern. Im Folgenden findest du praktische Tipps für deinen Redaktionsplan:

Eine besonders einfache möglich einen Redaktionsplan zu erstellen lautet: Erstell dir eine Tabelle – In dieser Tabelle notierst du dir dann:

Thema: Hier notierst du das Thema deines Artikels
Kategorie: Nutzt du auf deinem Blog Kategorien, dann schreibe hier die entsprechende Kategorie rein. So behältst du stets den Überblick, für welche Kategorie du mal wieder einen Blogbeitrag schreiben solltest.
URL: Notiere hier die URL unter der der Artikel erscheinen soll
Keywords: Damit du auch über die Suchmaschinen Traffic erhältst (siehe: Reichweite steigern), achte auch auf relevante Keywords. Diese kannst du in dieser Spalte notieren, sodass du einen Überblick hast, auf welche Keywords du deine Artikel bereits optimiert hast.
Interne Verlinkung: In dieser Spalte kannst du notieren, welche Beitrage thematisch zueinander passen und welche du untereinander miteinander verlinken möchtest (siehe: Suchmaschinenoptimierung). Denke in diesem Fall immer an deine Leser/innen und was diese interessieren könnte.
Ähnliche Themen: Im unteren Bereich kannst und solltest du stets noch „ähnliche Themen“ verlinken, damit der Leser/innen nicht gleich nach dem Lesen deines neuesten Artikels deinen Blog verlassen.

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Blog erstellen – Wichtige Blog-Eigenschaften

Wenn du nun einen eigenen und passenden Domainnamen gewählt hast und du ein CMS deiner Wahl nutzt, dann kann kannst du endlich mit dem Bloggen beginnen und durchstarten! Falls du noch sehr neu im Bereich „Bloggen“ bist und du dich bisher noch nicht intensiv mit (erfolgreichen) Blogs beschäftigt hast, dann findest du hier eine hilfreiche Übersicht, welche Eigenschaften erfolgreiche Blogs besitzen. Diese solltest du unbedingt kennen, wenn du dir langfristig einen eigenen Blog erstellen möchtest.

Viele Blogger, die einen eigenen Blog betreiben, fragen sich häufig, weshalb andere Blogs über wesentlich mehr Leser verfügen als der eigene. Das hat meist mehrere Gründe und Ursachen.

Themen, die interessieren 
Auch wenn es heißt, dass Content (siehe: Content Marketing) eine wichtige Rolle spielt und auch Nischenthemen sehr viele Leser anziehen können, ist es auffällig, dass es einige Themen gibt, die für viele Leser interessanter sind, als andere.

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So gehören Foodblogs, Beautyblogs und Digitalblogs (z.B Produktvergleiche und Tests) zu den Themen, die sehr gefragt sind. Natürlich lautet das Gegenargument, dass diese Bereiche und Themen mittlerweile überfüllt sind und es somit neueren Blogs schwerer fallen wird sich zu etablieren, dennoch sollte man festhalten, dass einige Themen und Bereiche mehr Leser interessieren, als andere. Achte bei der Blogerstellung auch auch bei deiner Themenauswahl darauf, dass du dir vorher Gedanken machst, ob das Thema für deine Leser interessant sein könnte. Mit Hilfe des Google Keywordplanners von Google AdWords kannst du übrigens das Suchvolumen von bestimmten Begriffen (in Deutschland pro Monat) ermitteln, sodass du genau weißt, welche Themen besonders interessant sind.

Es wird leidenschaftlich gebloggt
Es spricht nichts dagegen seinen eigenen Blog zu monetarisieren, dennoch sollten Leidenschaft und Spaß am Bloggen im Vordergrund stehen. Leser finden sehr schnell heraus, was die eigentliche Intention eines neu erstellten Blogs ist und werden sich dementsprechend verhalten. Wenn sie spüren, dass der Blogger/in viele Stunden in seiner Freizeit an seinem Blog arbeitet (oft nachts nach der Arbeit) und dafür kaum bis keine Gegenleistung erwartet, dann sorgt das nicht nur für Sympathie, sondern auch für Interesse, sofern den Leser das Thema interessiert. Ehrliches Engagement und harte Arbeit zahlen sich beim Bloggen aus und spiegeln sich in einer hohen Stammleserschaft wider.

Es wird regelmäßig gebloggt
Ein Blog, der seit Monaten brach liegt und keine neuen Themen aufweisen kann, der wird einige Zeit brauchen, bis er wieder reaktiviert werden kann. Eine Regelmäßigkeit spielt beim Bloggen eine wichtige Rolle, denn (Stamm)Leser wollen neue Inhalte von dir lesen können. Wenn ein Blog nur nebenbei betrieben wird, dann ist davon auszugehen, dass sich das auch in den Zugriffszahlen widerspiegeln wird. Erscheinen in deinem Blog jedoch regelmäßig neue Beiträge, dann ist es möglich sich als Blogger so eine Stammleserschaft aufzubauen, die den eigenen Inhalten treu bleibt.

Kontakt zu den Lesern
Eine der wichtigsten Eigenschaften eines guten Blogs sind die Kommentare. Erfolgreiche Blogger bauen zu ihren Lesern und auch zu anderen Bloggern eine Beziehung auf und freuen sich auf ihrem Blog über Kommentare, Feedback und Diskussionen. Vor allem ist es wichtig, dass die Leser das Gefühl bekommen, dass ihre Meinung zählt und dass sie ernst genommen werden. Vor allem freut es sie, wenn konstruktive Kritik und Feedback auch umgesetzt wird. So entsteht im Laufe der Zeit eine aktive Community, die die entsprechenden Inhalte wie beispielsweise Artikel auch weiterempfiehlt.

Responsive Darstellung (siehe auch: Webdesign)
Blogs werden nicht nur auf dem Computer gelesen, sondern auch häufig auf mobilen Endgeräten. Aus diesem Grund sollte eine responsive Lösung gewählt werden, sodass die eigenen Leser auf dem Endgerät ihrer Wahl deine neuen Artikel lesen können und sich nicht über Darstellungsprobleme ärgern müssen. Eine schlechte Darstellung auf mobilen Geräten sorgt schnell für Frustration und verringert das positive Nutzererlebnis, sodass die eigentlich qualitativ hochwertigen Inhalte trotz des vorhandenen Interesses nicht gelesen werden. Achte beim Blog erstellen darauf, dass dein Blog auch einfach auf dem Smartphone und Tablet gelesen werden kann. Solltest du WordPress benutzt, dann solltest du dich für ein Theme entscheiden, welches bereits auf eine responsive Darstellung optimiert wurde.

Suchmaschinenfreundlichkeit
Auch wenn Blogger für ihre Leser schreiben und nicht für die Suchmaschine, sollten Blogger nicht „gegen die Suchmaschine“ arbeiten, da über diese zusätzlicher zielgruppenrelevanter Traffic generiert werden kann. Sprechende URLs, Vermeidung von doppelten Inhalten, eine sinnvolle Websitearchitektur (auch sehr wichtig für das positive Nutzererlebnis), eine sinnvolle interne Verlinkung (wichtig für die Leser und die Suchmaschine), aussagekräftige (Zwischen)Überschriften und sinnvolle Titles und Descriptions bieten nicht nur Suchmaschinen viele Vorteile, sondern sie verbessern auch die Usabilty. Aus diesem Grund sollten sich Blogger und auch Betreiber von Nischenseiten mit der Disziplin SEO beschäftigen.

Persönlicher Schreibstil 
Wenn wir ehrlich sind – es gibt heutzutage Blogs wie Sand am Meer, daher ist es wichtig, dass Blogger/innen sich mit ihrem Blog von der Masse abheben. Erfolgreiche Blogger haben einen ganz eigenen Schreibstil, der sich nicht verändert, sodass man bereits an den Inhalten erkennen kann, welcher Blogger diese verfasst hat. Dieser Schreibstil gibt dem Blog die eigene individuelle Note, die die eigenen Leser zu schätzen wissen. Wenn du gerade die ersten Beiträge für deinen neu erstellten Blog verfasst, dann achte am Besten auch auf einen persönlichen Schreibstil.

Rechtschreibung 
Erfolgreiche Blogger/innen legen sehr viel Wert auf Qualität und Professionalität. Rechtschreibfehler stören den Lesefluss erheblich (das gilt auch für den Bereich E-Mail Marketing), daher sollte man als Blogger großen Wert auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik legen. Häufig werden vor Veröffentlichung die Beiträge von einer zweiten Person gegengelesen. Wenn das nicht möglich ist, dann sollte man vor der Veröffentlichung noch ein bis zwei Stunden vergehen lassen und den neu verfassten Artikel noch einmal selber gegenlesen. Es ist nicht ratsam den Artikel gleich nach Fertigstellung zu veröffentlichen, da sich so leichter Fehler einschleichen können.

Kontakt zu anderen Bloggern
Bloggen ist wesentlich mehr als nur einen (WordPress Blog) zu betreiben. Blogging ist eine Art Kultur, daher sollte man als Blogger/in den Kontakt zu anderen Bloggern suchen, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen. So kann man nicht nur viel lernen, sondern man kann auch gemeinsam an Projekten arbeiten und sich inspirieren lassen. Wer nur an seinen eigenen Blog denkt und alle anderen ignoriert, der wird nicht nur wertvolle Gelegenheiten zum Austausch verpassen, sondern auch viele Chancen mit den anderen Blogger/innen gemeinsam zu wachsen.

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Neue Themen
Es gibt sogenannte „Evergreen Themen“, welche nie an Gültigkeit verlieren, da sie zeitlich unabhängig sind. Viele Blogger schreiben über genau diese Themen, vergessen aber, dass es schon mehr als genug Content zu diesen Themen gibt, sodass es keinen Unterschied macht, ob man zu diesem Thema noch einen weiteren Artikel schreibt. Erfolgreiche Blogs orientieren sich nicht an den Themen, die es bereits gibt, sondern schaffen neue individuelle Themen. Genau diese Themen, die es noch nicht gibt, machen den Blog einzigartig und interessant. Dieser Punkt auch auch sehr wichtig, wenn du einen Blog erstellen möchtest: Vielleicht begeistert dich ja ein Thema, welches sehr populär ist, dennoch aber selten behandelt wird. Wenn du nun einen Blog zu diesem Thema betreibst und hilfreiche Inhalte zu diesen Themen erstellst, dann ist es möglich sich in einem sehr kurzen Zeitraum eine große Stammleserschaft aufzubauen.

Soziale Netzwerke 
Interessante Inhalte werden gern geteilt und weiterempfohlen. Erfolgreiche Blogs nutzen die Power von Social Media Marketing und haben beispielsweise eine eigene Facebook Page, oder schalten z.B. auch Facebook-Ads. Social Media bietet Bloggern eine gute Möglichkeit ihre Reichweite zu erhöhen und auf sich aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die eigenen Blog-Inhalte so aufbereitet werden, dass sie in den sozialen Netzwerken optimal performen können. Dazu gehören OG-Tags und die Einbindung von Social Buttons, sodass die Inhalte von den eigenen Lesern noch leichter geteilt werden können.

Eigener Newsletter 
Eine weitere professionelle Möglichkeit den eigenen Blog hochwertiger zu gestalten und Stammleser zu gewinnen ist das Anbieten eines eigenen Newsletters. Wichtig ist, dass dieser Newsletter den Abonnenten einen Vorteil gegenüber den Nichtabonnenten bringt, sodass diese stets daran erinnert werden, dass dieser Newsletter sinnvoll und wichtig ist. Hier bieten sich vor allem Give-Aways wie Checklisten und eBooks an, die nur Newsletterabonnenten erhalten. Mit dem eigenen Newsletter kann der Blogger/in selber entscheiden, wann und womit er seine Abonnenten erreichen möchte.

Flexible Inhalte
Die meisten erfolgreichen Blogs sind keine reinen „Text-Blogs“, sondern bieten viele verschiedene Formen von Inhalten. Ob Videos, Bilder, Podcasts, Infografiken oder auch Animationen, es bleibt nicht nur bei reinen Textinhalten. Auch wenn der Text häufig im Fokus der Blogger/innen steht, ist eine gewisse „Inhaltsvielfalt“ von Vorteil um Abwechslung zu schaffen und die Leser auch über neue Inhaltsformen zu begeistern und auch zu überzeugen. Zudem lassen sich ein einigen Fällen über diese flexiblen Inhalte neue Leser dazugewinnen, da sie gerade diese Dynamik innerhalb des Blogs schätzen.

Ausgefallene Aktionen
Ob Gewinnspiele oder Wettbewerbe, kreative und ausgefallene Aktionen begeistern heutzutage täglich tausende Leser auf Blogs und Websites weltweit. Erfolgreiche Blogger wissen um diese Möglichkeit den eigenen Lesern etwas Außergewöhnliches zu bieten. Diese kreativen Aktionen bieten den Lesern nicht nur Abwechslung, sondern können auch die eigene „Markenbekanntheit“ enorm steigern, wenn über diese Aktionen auf anderen Portalen und Websites berichtet wird. Besonders interessant wird es, wenn wichtige Influencer in dem eigenen Themenbereich von dieser Aktion erfahren und diese an die eigenen Abonnenten und Follower weiterempfehlen. Besonders neu erstellte Blogs können z.B. mit einem gut geplanten Gewinnspiel erheblich an Bekanntheit gewinnen.

Versprechen halten
Ein erfolgreicher Blog steht für etwas und vertritt Werte. Er ist kein reiner Blog mehr, sondern eine eigene Marke, die für etwas steht und den Lesern etwas verspricht. Auch wenn dieses Versprechen in vielen Fällen häufig nicht direkt ausgesprochen wird, sollte das Versprechen an die eigene Leserschaft stets gehalten werden. Ein erfolgreicher Blog erfüllt in einem bestimmten Bereich oder in einer bestimmten Nische eine Funktion und die gilt es dauerhaft beizubehalten, denn gerade das zeichnet den eigenen Blog aus. Vor allem die Stammleserschaft vertraut dem Blog bzw. dem Blogger und dieses wertvolle Vertrauen darf keinesfalls ausgenutzt werden. Erfolgreiche Blogger sind sich dieser Verantwortung und diesem Vertrauen der Leser bewusst und setzen alles daran ihr Versprechen zu halten und den eigenen Lesern Tag für Tag einen neuen Grund zu geben Stammleser zu werden und zu bleiben.

Blog erstellen – Das Thema Suchmaschinenoptimierung

Ein Thema, welches sehr viele Blogger/innen bewegt lautet: „Wie bekomme ich mehr Leser?“. Bloggen bereitet in der Regel nur dann Freude, wenn man weiß, dass die eigenen Inhalte auch von anderen Menschen gelesen werden. Einen Blog erstellen ist in der Regel die kleinste Hürde. Besonders anspruchsvoll ist es Inhalte zu erstellen, die Leser begeistern und zu Stammlesern machen. Sehr erfolgreiche Blogger erreichen mit ihrem Blog viele tausende Menschen im Monat und genau das möchtest du doch sicherlich auch, oder? Im Folgenden werde ich dir eine Möglichkeit zeigen, wie du mit Hilfe von technischen Auszeichnungen Traffic über die Suchmaschine erhalten kannst.

Optimiere deine Inhalte für die Suchmaschinen
Suchmaschinenoptimierung ist generell ein sehr komplexes Thema, dennoch solltest du dich zumindest ein bisschen damit befassen, wenn du möchtest, dass deine Blog-Artikel auch wirklich gelesen werden. Über die Suchmaschinen kann man heutzutage sehr viel zielgruppenrelevanten Traffic erhalten, daher solltest du dich mit dem Thema intensiver auseinandersetzen. Solltest du WordPress nutzen, dann findest du in diesem Bereich viele nützliche Plugins, wie z.B. das Yoast SEO Plugin.

Lasse deine Website von der Suchmaschine finden
Bei WordPress kannst du im Bereich „Lesen“ auswählen, ob die Suchmaschine deine Website indexieren darf. Es ist sehr wichtig, dass du, sofern du über u.a. Google gefunden werden möchtest, hier auswählst, dass die Suchmaschine die Inhalte indexieren darf. So können später Besucher über u.a. Google deinen Blog besuchen und deine Inhalte lesen.

Nutze sprechende URLs
Bei WordPress kannst du im Bereich „Permalinks“ einstellen, wie deine URLs erstellt werden sollen. Hier ist es sinnvoll, dass du deine URLs so wählst, dass diese bereits wichtige Keywords in der URL enthalten. Statt zum Beispiel: ?p=123 könnte hier dann stehen „/das-ist-ein-artikel-ueber-folgendes-thema/“. Diese Einstellung ist nicht nur für deine Leser sehr ansprechend, sondern auch die Suchmaschine kann über die Wörter in der URL erkennen um was es sich voraussichtlich in deinem Artikel handelt und diesen so besser einordnen. Lege bitte auch großen Wert auf das wichtige Thema „Website-Architektur“ und strukturiere deine Inhalte optimal. Viele Blogger legen zu Beginn zu wenig Wert auf den Bereich Website-Architektur und müssen diesen dann zu einem späteren Zeitpunkt zum Beispiel mit Hilfe eines Relaunch nachbessern.

Achte auf die Keywords
Keywords helfen dir dabei festzustellen, ob zu deinem gewählten Thema eine Nachfrage vorhanden ist.
Bevor du einen Artikel verfasst solltest du zuerst schauen, ob sich überhaupt jemand für dieses Thema interessiert. Mit Hilfe des Google Keywordplanners, Google Trends und den Google Suggests kannst du herausfinden, wie häufig Begriffe im Monat gesucht werden bzw. wie beliebt ein Thema ist. Wenn du dann einen Artikel zu genau diesem Thema schreibst, dann kann es sein, dass Leser später zu diesem Thema auf deinen Blog gelangen um sich dort zu informieren. 

Der Title und die Description
Wie bereits erwähnt kannst du mit dem Plugin „Wordpress SEO by Yoast“ auch Title und Description definieren. Diese Angaben sind für die Suchmaschine sehr wichtig, daher solltest du relevante Keywords in dem Title und in der Description verwenden. Der Title und die Description werden später in den Suchergebnissen der Suchmaschine angezeigt, daher solltest du schauen, dass diese den Inhalt deines Artikels optimal beschreiben und zudem auch so interessant sind, dass die Suchenden auf dein Suchergebnis klicken. 

Nutze Überschriften
Überschriften helfen dabei den Inhalt deines Artikels genauer zu strukturieren, daher ist es sehr sinnvoll, wenn du deine Artikel auch entsprechend strukturierst. Möchtest du auch hier Suchmaschinenoptimierung betreiben, dann zeichne deine Überschriften auch korrekt aus. In diesem Fall kannst du eine H1 nutzen (wichtigste Überschrift – nutze diese bitte pro Dokument nur einmal) und ansonsten mehrere H2, H3, H4 etc.). Überschriften und Unterüberschriften erleichtern das Lesen ungemein, daher solltest du schauen, dass du auch deinen Artikel mit Hilfe von Überschriften strukturierst.

SEO für deine Bilder
Bilder bereiten Suchmaschinen meist Schwierigkeiten, daher solltest du auch deine Bilder entsprechend optimieren, damit du auch über diese Suchmaschinentraffic erhalten kannst. Besonders Blogger/innen, die viel mit Fotos arbeiten (z.B. Foodblogger/innen und Modeblogger/innen) sollten sich ausführlicher mit dem Thema „Bilder-SEO“ beschäftigen.

Benenne deine Bilder korrekt
Da die Suchmaschine in die Interpretation eines Bilder auch den Dateinamen einbezieht, ist dieser nicht damit geholfen, wenn dein Bild 123453-bild1.jpg heisst. Wenn dein Bild allerdings „schokokuchen-mit-kirschen-und-zuckerguss.jpg“ heißt, dann weiß die Suchmaschine auch, zu welchen Begriffen dieses Bild gefunden werden soll. Nutze zudem Bindestriche statt Unterstriche bei der Benennung der Datei.

Nutze Alt-Tags für Bilder
Alt Tags sind für Suchmaschinen so etwas wie Beschreibungen für Bilder. Da die Suchmaschinencrawler nicht genau wissen um was es sich auf dem Bild handelt, kannst du mit Hilfe der Alt-Tags beschreiben was auf dem Bild zu sehen ist. Hier ein Beispiel für ein Alt-Tag: <img src=“www.hiereinebeispieldomain.de/beispiel/beispielbild.jpg“ alt=“hier die Beschreibung des Bildes“ />.

Beschreibender Text, welcher um das Bild fließt
Suchmaschinen nutzen bei der Interpretation eines Bilder auch den Text, welcher um das Bild fließt, da diese davon ausgehen, dass das Bild zu dem Textinhalt passen wird. Aus diesem Grund solltest du darauf achten, dass wenn du einen Blog erstellen möchtest, du stets auch Bilder nur dann verwendest, wenn diese vom Kontext her passend sind.

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Nutze die interne Verlinkung
Angenommen du betreibst oder erstellt gerade einen Food-Blog und schreibst einen Artikel über besondere Früchte, die sich sehr zu Dekorationszwecken eignen, dann kann du hier idealerweise auf ähnliche Artikel von dir verlinken, die zu den Themen „Früchte“ und „Dekoration“ passen. Hierbei ist es wichtig, dass du dir überlegst, welche Artikel für deine Leser noch interessant sein könnten, schließlich möchtest du ja, dass diese deinen Blog nicht gleich nach dem Lesen des einen Artikels wieder verlassen. Mit Hilfe der internen Verlinkung kannst du dafür sorgen, dass Leser mehr Artikel von dir lesen und du auch im Bereich Suchmaschinenoptierung profitierst :

  • Leser bleiben länger auf deinem Blog bleiben (die Besuchsdauer steigt)
  • Suchmaschinencrawler können deine Unterseiten leichter erreichen
  • Die Suchmaschine kann leichter thematische Zusammenhänger herstellen

Zusätzlicher Tipp:
Nutze als Anchortexte nicht „Hier weiterlesen“, oder „Mehr Infos“, sondern beschreibe auch hier, wie im „Title und der Description“, was genau sich hinter dem Link befindet. So solltest du statt „Hier weiterlesen“ lieber „Leckere Früchte im Sommer“ verlinken. Zudem kannst du auch noch am Ende deines Artikels auf 3-4 weitere Artikel zu diesem Thema hinweisen, sodass User sich nach Lesen des Artikels noch weitere interessante Artikel von dir durchlesen können.

Blog erstellen – Tipps für die Veröffentlichungen

Damit deine Artikel auch wirklich gelesen werden und du deine Reichweite maximieren kannst, ist es wichtig, dass du einige Dinge beachtest. Im Folgenden findest du noch ein paar Tipps, worauf du bei einer Veröffentlichung achten solltest, damit diese noch erfolgreicher wird:

Achte auf eine korrekte Rechtschreibung
Wenn bereits in den ersten Sätzen Rechtschreibfehler vorhanden sind, dann kannst du davon ausgehen, dass viele Leser/innen das Lesen abbrechen werden, weil sie davon ausgehen werden, dass der gesamte Artikel viele Rechtschreibfehler enthält. Auch wenn du vielleicht den Artikel mehrere Male gelesen und korrigiert hast, solltest du darauf achten, dass der Artikel keine Rechtschreibfehler enthält. Da man ab einer gewissen Länge als Autor übrigens Rechtschreibfehler schwerer erkennt, kannst du zusätzlich noch jemanden bitten deinen neuen Artikel einmal gegenzulesen und ggf. zu korrigieren.

Baue nützliches Zusatzmaterial ein
Bilder können Artikel ungemein auflockern und zudem gibt es Zusammenhänge, dass auch Suchmaschinen Dokumente präferieren, die mehrere verschiedene Content-Formen aufweisen. Diese Aussage kann man zwar nicht verallgemeinern, dennoch geht Content Marketing heutzutage durchaus in die Richtung, dass Texte mit Videos, Bilder, Infografiken, Audiodateien etc. angereichert werden damit diese noch einzigartiger werden.

Viele Blogger können ihre Artikel durch eigene Bilder noch wesentlich attraktiver gestalten, daher sollte vor einer Veröffentlichung überlegt werden, ob man vielleicht nicht doch noch ein paar Bilder (beispielsweise) vom fertigen Kuchen fotografiert um diese dann mit in den Artikel einzubauen

Schreibe alles Wissenswerte auf
Blog-Artikel, die unter Zeitdruck entstehen, sind in den seltensten Fällen qualitativ hochwertig, was schlicht und einfach daran liegt, dass Informationen gekürzt wurden, damit die zeitlichen Hürden bewältigt werden können.  Oft wird auch der Fehler gemacht, dass man davon ausgeht, dass der Leser/in bereits über ein Hintergrundwissen verfügt, sodass man einige interessante Informationen schlichtweg weglässt. Hochwertige Artikel behandeln ein Thema sehr ausführlich, oder verweisen beispielsweise über die interne Verlinkung auf zusätzliche Informationen, die interessant und relevant sein könnten. Daher prüfe vor Veröffentlichung deines Artikels, ob du alles aufgeschrieben hast, was auch für deine Leser/innen interessant ist.

Aus diesem Grund nebenbei bemerkt: Schreibe nicht unter Zeitdruck!

Optimiere den Artikel für die sozialen Netzwerke
Damit dein Artikel auch in den sozialen Netzwerken optimal performen kann, solltest du darauf achten, dass das Vorschaubild und die Beschreibung korrekt angezeigt werden. Wenn du selber definieren möchtest, welches Vorschaubild, welcher Titel und welche Beschreibung genutzt werden soll, dann schau dir noch mal das WordPress Plugin „Wordpress SEO by Yoast“ an. Dort findest du unter „Social“ genau diese Einstellungen, mit denen du definieren kannst, welche Angaben genau angezeigt werden sollen.

Wecke die Neugier
Letztendlich spielen Vorschaubild und Überschrift die entscheidende Rolle, ob dein Beitrag gelesen wird, oder nicht. Aus diesem Grund solltest du darauf achten, dass deine Überschrift „Lust auf mehr“ macht. Ein Vorschaubild, welches besonders auffällt kann zudem noch sehr unterstützend wirken. Statt „Mein neues Erdbeerkuchen-Rezept“ solltest du stattdessen „So gut passen Kuchen und Erdbeeren zusammen“ nutzen. Mache deiner Leser neugierig und erschaffe deinen ganz eigenen Stil, der dich von allen anderen Blogger/innen unterscheidet. So kannst du dafür sorgen, dass dein Artikel auch in den sozialen Netzwerken besser performt.

Erleichtere das Teilen in den sozialen Netzwerken
Social Buttons gehören mittlerweile zum Blogging dazu, daher solltest du diese auch in deinen Blog einbauen. Wenn Leser nun von deinem Artikel überzeugt sind, dann können sie mit Hilfe der Social Buttons diesen leichter weiterempfehlen, sodass dieser noch häufiger gelesen wird. Versetz dich dazu am Besten immer in die Sicht des Lesers. Je einfacher er sein Ziel erreichen kann (Zusatzinformationen erhalten -> interne Verlinkung, Artikel teilen – > Social Buttons etc.) desto besser. Du kannst übrigens natürlich auch in den sozialen Netzwerken wie bei Snapchat auf deine neuen Beiträge aufmerksam machen.

Nutze Call-2-Actions
Deine Leser/innen sollen deinen Artikel ja nicht nur stillschweigend lesen, sondern du möchtest ja mit ihnen direkt in Kontakt treten. Aus diesem Grund nutze Call-2-Actions und fordere deine Leser dazu auf mit deinen Inhalten zu interagieren. Nutze beispielsweise in der Vorschau eine Call-2-Action wie „Lerne hier wie man diesen Kuchen backt“ oder „Jetzt auch erfolgreich backen“. Zudem kannst du deine Leser/innen am Ende des Artikel noch auffordern einen Kommentar zu schreiben, sodass eine Diskussion auf deinem Blog entsteht. Zum Beispiel kannst du eine Frage stellen: „Auf welche Backutensilien kannst du in deiner Küche keinesfalls verzichten?“. Mit einer Call2Action kannst du deine Leser/innen direkt ansprechen.

Achte auf die richtige Zeit zur Veröffentlichung
Angenommen du hast an einem Samstagabend keine Lust etwas zu unternehmen und schreibst stattdessen lieber einen ausführlichen Artikel für deinen Blog, dann solltest du dir zweimal überlegen, ob du diesen um 23:30 Uhr auf einem Samstagabend veröffentlichst, auch wenn dieser aus deiner Sicht fertig ist und du ihn gern veröffentlichen möchtest. Wenn deine Zielgruppe zu dem Zeitpunkt nicht online ist, dann kann dein Artikel nicht von dieser gelesen werden. Wenn du ihn zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal veröffentlichst, dann ist der „Neu-Effekt“ nicht mehr vorhanden, daher überlege dir vor der Veröffentlichung, ob deine Zielgruppe zu diesem Zeitpunkt überhaupt online ist und diesen lesen wird.

Falls das nicht der Fall sein sollte, dann warte lieber, statt dass du viel Potenzial aufgrund von Ungeduld verschwendest.

Wichtige Überlegungen nach Veröffentlichung

Reagiere auf Kommentare
Feedback ist immer wichtig, egal ob positiv, oder negativ. Reagiere auf Kommentare, Erwähnungen und Feedback und versuche aus diesen etwas für die Zukunft zu lernen. Nutze diese Kommentare und das Feedback um möglichst genau zu erfahren, was als besonders positiv, oder negativ empfunden wurde, sodass du dich in Zukunft genau daran orientieren kannst und es später besser machen kannst.

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Schreibe einen Newsletter an deine Abonnenten
Solltest du einen eigenen Newsletter besitzen, dann solltest du auf jeden Fall deinen neuen Artikel per Newsletter an deine Leser/innen versenden. Hier solltest du folgende Punkte beachten, wenn du möchtest, dass dein Newsletter dauerhaft erfolgreich ist.

Erfrage den vollständigen Namen im Newsletter-Anmeldeformular
Um später personalisierte E-Mails versenden zu können, benötigst du den vollständigen Namen (oder zumindest den Vornamen). Wenn du diesen zu Beginn erfragst, dann kannst du diesen später nutzen.

Optimiere deine Newsletter-Betreffzeilen
Auch Betreffzeilen müssen optimiert werden, denn sie entscheiden, ob eine E-Mail überhaupt gelesen wird, oder nicht. Aus diesem Grund erstelle Betreffzeilen, die neugierig machen! Zudem solltest du darauf achten, dass dein Newsletter auch auf allen Endgeräten lesbar ist.

Beschränke dich auf das Wesentliche
Es ist sehr wichtig, dass du dir pro Newsletter genau ein Ziel setzt. Du solltest vermeiden gleich mehrere Ziele mit einer E-Mail erreichen zu wollen, deshalb beschränke dich auf das Wesentliche. Zudem solltest du überflüssigen Text vermeiden um so dafür zu sorgen, dass der Leser sich leichter auf die relevanten Informationen konzentrieren kann.

Erstelle deinen Newsletter optisch ansprechend
Möchtest du professionell auftreten, dann achte darauf, dass deine E-Mails auch optisch überzeugen. Du solltest zwar dein Hauptaugenmerk auf die inhaltliche Qualität legen, dennoch solltest du bedenken, dass auch die Optik eine Rolle spielt und sicherlich mit in die Bewertung der E-Mail miteinfliesst.

Die richtige Versandzeit
Wann deine E-Mails verschickt werden musst letztendlich du entscheiden, dennoch solltest du analysieren, wann der beste Zeitpunkt für einen Versand ist. Voraussichtlich ist dieser von Zielgruppe zu Zielgruppe unterschiedlich, deshalb solltest du testen, wann du die höchsten Öffnungsraten erzielst.

Die optimale Frequenz
Newsletter-Abonnenten sollen mit deinen E-Mails informiert werden, nicht von diesen genervt werden. Aus diesem Grund solltest du vermeiden zu häufig E-Mails zu versenden. Auch hier solltest du testen, wie viele E-Mails deine Zielgruppe für angemessen hält.

Erhöhe die Anzahl deiner Newsletter Abonnenten
Mache auf deinen Newsletter aufmerksam und sorge dafür, dass deine Leser sich sehr leicht für deinen Newsletter anmelden können. Binde beispielsweise Elemente ein, über die sich Leser/innen schnell und einfach eintragen können.

Biete deinen Abonnenten exklusive Inhalte
Besonders exklusive Inhalte sind für Newsletter-Abonnenten sehr interessant, denn so können sie erkennen, weshalb genau dieser Newsletter so wichtig ist und wieso sie durch dieses Abonnement profitieren. Biete deinen Abonnenten daher exklusive und besondere Inhalte.

Blog erstellen – Noch mehr Leser erhalten

Auch wenn die Online Marketing „Suchmaschinenoptimierung“ ein sehr gutes Werkzeug darstellt langfristig mehr Traffic und Leser zu erhalten, gibt es noch ein paar weitere Strategien, wie du es schaffen kannst noch mehr Leser von dir zu begeistern. Im Folgenden findest du dazu eine praktische Liste und hilfreiche Tipps:

Umfragen
Du bist dir nicht sicher, welche Inhalte als nächstes auf deinem Blog erscheinen sollen? Du möchtest eine eigene Studie erheben und benötigst weitere Meinungen? Dann erstelle eine Umfrage! Umfragen lassen deine Leser mit deinen Ideen interagieren und helfen dir so wichtige Erkenntnisse zu gewinnen, die du später somit exklusiv veröffentlichen kannst. Durch diese Exklusivität wirst du es schaffen weitere Leser zu begeistern. Auch hier wieder der Hinweis: Möchtest du dir einen Blog erstellen, der zukünftig zu einem bestimmten Thema relevant wird (und daher sehr häufig besucht werden wird), dann solltest du darauf achten, dass du ein Thema wählst, zu dem du viele wichtige einzigartige Inhalte erstellen kannst.

Gewinnspiele
Gewinnspiele stellen eine gute Möglichkeit dar die eigene Reichweite erheblich zu steigern. Jeder mag gern etwas gewinnen, daher kannst du so Gewinnspiele gezielt für deine Content-Strategie nutzen!

Wettbewerbe
Wer hat dein Produkt am kreativsten genutzt? Wer hat das Beste aus deinem Gutschein gemacht? Wer hat am effektivsten dein Tool genutzt? Veranstalte Wettbewerbe mit ansprechenden Preisen! So kannst du dafür sorgen, dass die Interaktionsraten steigen und zudem kannst du so gezielt zielgruppenrelevanten Traffic generieren!

Grafiken erstellen
Bilder und Grafiken sind ein gutes Mittel, mit dem man seine Contentstrategie unterstützen kann. Wer sich diese kostenlos herunterladen möchte und diese beispielsweise als Desktop- , oder Smartphone Hintergrund nutzen kann (mit entsprechendem Wasserzeichen) der wird sich diese Möglichkeit vielleicht nicht entgehen lassen.

Pressematerial
Biete hochwertiges Pressematerial an, welches andere nutzen können, wenn sie über deinen Blog berichten wollen und schaffe so Content, der auch auf anderen Seiten erscheinen kann. Viele Blogger/innen sind sich unsicher, inwieweit sie über andere Blogs und Websites berichten dürfen und vor allem auch, welche Bilder sie von anderen Internetpräsenzen nutzen dürfen. Erstelle dir einen kleinen Pressebereich und mache es anderen Menschen einfacher über dich und deinen Blog zu berichten.

Interviews
Nutze Interviews dazu, spannende neue und vor allem einzigartige Inhalte zu schaffen. Wenn diese spannend für deine Zielgruppe sind, dann werden deine Leser diese sichern gern teilen. Zudem hast du so die Möglichkeit mit anderen Menschen und Bloggern in Kontakt zu treten, die dich bisher noch nicht kennen.

Diskussionen
Nutze die Möglichkeit auf deinem Blog zu diskutieren. Wenn es sogar Themen gibt, bei denen keine klaren und richtigen Antworten möglich sind, dann kannst du so nicht nur Traffic generieren, sondern du hast auch die Möglichkeit zusammen mit deinen Lesern eine einzigartige Lesequelle zu schaffen.

Abstimmungen
Soll das neue Produkt lieber in blau oder in grün erscheinen? Sollten Autorenbilder vor oder nach dem Artikel erscheinen? Die Möglichkeiten sind sogut wie unendlich, von daher nutze Abstimmungen um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten!

Top Ten Listen
Top Ten Listen sind immer eine gute Möglichkeit um Aufmerksamkeit zu erzeugen, vor allem wenn sie witzig und individuell sind. Hier kann es sich um Probleme handeln, um praktischr Hilfestellungen, um Kosten, um Tipps, um Farben, um Positionen, um Websiten, um Tools, Events etc. Auch hier sind die Möglichkeiten enorm, daher nutze diese!

Checklisten
Checklisten sind in der Regel besonders hilfreich um mehr Leser zu erreichen, nicht nur weil diese sehr praktisch sind, sondern weil diese auch gern verlinkt werden. Versuche auch hier einzigartige Checklisten zu erstellen, die es so in dieser Form noch nicht im Internet gibt. Biete diese zudem auch als PDF zum Download an. Nicht vergessen (Gleiche Inhalte auf der Seite und im PDF erzeugen aus SEO Sicht Duplicate Content).

Eigene Tests / Reviews
Ein neues Produkt ist gerade auf den Markt gekommen, welches für deine Zielgruppe relevant ist? Dann kaufe dieses und erstelle einen ausführlichen Test bzw. Review dazu. Deine Leser werden es dir mit Sicherheit danken!

Infografiken
Infografiken können nicht nur den eigenen Content erheblich aufwerten und die eigenen Leser umfassend informieren, sondern sie werden auch gern verlinkt, sofern diese wirklich hochwertig und individuell sind.
Wenn du ein Thema behandelst, zu denen es bisher noch keine Infografik gibt, dann könnte das eine gute Chance für dich sein mit einzigartigen Inhalten zu punkten.

Videos
Hochwertige Videos, die wirklichen Mehrwert bieten, sind nicht nur ein gutes Mittel um auch in anderen Kanälen die eigene Zielgruppe von sich zu überzeugen, sondern sie lockern auch deine Inhalte auf und unterstützen deine Leser in einem anderen Forrmat. Zudem können diese (sofern du diese in deinen Artikel einbindest), die Besuchsdauer deiner Seite erhöhen, was sich wiederum indirekt positiv auf deine Suchmaschinenrankings (SEO) auswirken kann.

Anleitungen
Nicht nur bei z.B. dem Aufbau von Möbeln sind Anleitungen notwendig und hilfreich, sondern auch im Internet können Anleitungen für deine Zielgruppe sehr wichtig sein. Wenn ein vorhandenes Problem bzw. mangelndes Know-how durch eine Anleitung behoben wird, dann bietet das deinen Lesern einen echten Mehrwert und dieses positive Erlebnis werden sie dir sicherlich danken.

Kostenlose Give-Aways
eBooks, Grafiken, Checklisten, Best Practices, Zusammenfassungen, Listen und weitere kostenlose Give-Aways können deine erheblich Reichweite erhöhen und deine Zielgruppe enger an dich binden. Der besondere Vorteil dieser Give-Aways besteht darin, dass du diese lediglich ein einziges Mal erstellen musst, du aber mit diesen sehr viele Leser glücklich machen kannst. eBooks (siehe auch: Nischenseite eBook) werden heruntergeladen, oder weitergeleitet, Checklisten ausgedruckt und an den Bildschirm geheftet, Grafiken werden eingebunden etc. Kostenlose Give-Aways sind eine gute Möglichkeit durch eine einmalige Erstellung eine nachhaltige Reichweite zu erzeugen.

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Podcasts
Podcasts gehören zu den Kanälen, die sehr häufig unterschätzt werden, dabei besitzen sie einen ganz besonderen Effekt auf deine Zielgruppe. Die Beziehung zwischen dir und deiner Zielgruppe wird erheblich gestärkt, da der Kontakt wesentlich persönlicher ist. Während bei den meisten Blogs mit Hilfe von Text und Bilder kommuniziert wird, erreichst du mit einen Podcast noch einen weiteren Sinn deiner Zielgruppe. Sie kann dich hören. Viele Podcast-Hörer lassen den Tag gern mit einem Podcast ausklingen, daher wäre es doch großartig, wenn deine Zielgruppe sich am Abend für dich entscheidet.

Wenn deine Inhalte zudem noch als Datei vorhanden sind, dann können diese auch zu einem späteren Zeitpunkt wie beispielsweise während einer Zugfahrt gehört werden. So ist es möglich Podcasts auch für Offlinemarketing zu nutzen.

Serien
Du möchtest einen Blog erstellen und deine zukünftigen Leser langfristig an dich binden? Dann solltest du anfangen in Serien zu denken und zu produzieren. Serien stellen eine gute Möglichkeit dar Nutzer und Interessenten dauerhaft für deine Themen zu begeistern. So kannst du beispielsweise auch deine Serien mit einem praktischen Newsletter verbinden, der gleich an deine Abonnenten versendet wird, sobald der nächste Teil der Serie veröffentlicht wurde. (Teil 1 / Teil 2 / Teil 3..).

Stellungnahmen
Stellungnahmen zum Beispiel zu einem aktuellen Trend können zu Interaktionen auf deinem neu erstellten Blog führen. Zudem werden diese auch gern zitiert und auf diese verwiesen, sodass sogar die Chance besteht wichtige Backlinks zu generieren. Wenn deine Stellungnahme zu einem Thema besonders ausführlich und fundiert ist, dann hast du zudem auch die Chance dich als Experte in deinem Bereich zu positionieren, sodass sich zukünftig noch mehr Leser und Interessenten auf deine Inhalte freuen werden.

Aktuelles
Aktuelle Themen, die deine Zielgruppe bewegen solltest du keinesfalls ignorieren, sondern als Chance sehen deinen Leser/innen Mehrwert bieten zu können. Nutze die aktuellen Themen und überlege dir, was sich deine Zielgruppe zu dem bestimmten Thema wünscht bzw. was diese bewegt. Schaffst du es Antworten und Lösungen zu diesem Thema zu finden, dann wirst du mit diesen deine Zielgruppe begeistern können und zudem auch deine Reichweite erheblich erhöhen können.

Vergleiche
Du möchtest nicht nur einen Blog erstellen, sondern deine Leser/innen mit aussergewöhnlichen Inhalten und Ideen begeistern? Dann könnten auch Vergleiche für dich interessant sein! Viele Leser/innen freuen sich über hilfreiche und praktische Vergleiche, da diese sehr informativ sein können und ihnen viel Zeit sparen können. Wenn du diese auch noch in übersichtlichen Tabellen darstellst, dann werden dir deine Leser/innen sicher sehr dankbar sein!

Fazit:
Ich hoffe sehr, dass dir dieser über 6.400 Wörter starke Artikel weitergeholfen hat und dass du von mir und meinen Inhalten überzeugt bist! Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann würde es mich sehr freuen, wenn du diesen weiterempfiehlst! Vielen Dank im Voraus und natürlich viel Spaß und Erfolg beim bloggen!

Dein Kevin

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