Blogparade – Mein Gründertraum

Hast du auch schon einmal davon geträumt dein eigenes Unternehmen zu gründen bzw. dich selbstständig zu machen? Ich persönlich finde den Gedanken ein selbstbestimmtes Leben führen zu können nicht nur sehr wichtig, sondern auch sehr bereichernd, daher beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Existenzgründung und habe vor 3 Jahren beschlossen mich selbstständig zu machen. Mittlerweile entwickle ich zusammen mit zum Teil internationalen Unternehmen ganzheitliche Online Marketing Strategien und freue mich auf jedes SEO Seminar, welches ich als SEO Trainer leite. Des Weiteren schreibe ich regelmäßig für Unternehmen Fachartikel zum Thema Internet Marketing (zum Beispiel über Themen wie Suchmaschinenoptimierung, oder auch wie ein erfolgreicher Website Relaunch gelingt), halte auf Veranstaltungen Vorträge zum Thema Online Marketing und blogge auf KevinJackowski.com über Themen, die Menschen dabei helfen ein besseres, erfolgreicheres und möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können..

Dieser Artikel ist übrigens mein Beitrag zu einer spannenden Blogparade von der Gründerplattform zum Thema „Mein Gründertraum„, oder auch #meingruendertraum. Ich möchte dir in diesem Beitrag einen Einblick geben, welche Gedanken man sich als Gründer macht und welche Emotionen man mit dem Thema Existenzgründung verbindet. Dabei werde ich mich vorwiegend an den Fragen der Blogparade orientieren, auch wenn ich diese ein bisschen (aufgrund meiner Selbstständigkeit) umschreiben muss.

Was ist / war mein Gründertraum?

Es ist spannend, wenn man überlegt, wie man überhaupt selbstständig geworden ist. Rückblickend fasziniert mich das Thema „Online Marketing“ schon seit sehr vielen Jahren, vor allem weil das Internet 24 Stunden 7 Tage die Woche verfügbar ist, was wiederum bedeutet, dass man „gefühlt“ mit einer eigenen Internetpräsenz zu jeder Zeit seine Zielgruppen erreichen kann. Somit ist man die Möglichkeit zu jeder Zeit effektive Online Marketing Strategien zu planen, umzusetzen und anzuwenden. Zudem bin ich ein Mensch, den Komplexität reizt, der gern lernt und der gern sein Wissen mit anderen Menschen teilt. Ich habe nach meinem einjährigen SEO Traineeship bei TRG – The Reach Group einen eigenen Online Marketing Blog gestartet (OnlineMarketingEinstieg.de, mittlerweile in KevinJackowski.com integriert), habe angefangen zu schreiben, eigene Ideen umzusetzen und mein Wissen zu teilen. Parallel dazu war ich als Online Marketing Manager tätig und habe später beschlossen zu kündigen und mich in der Online Marketing Branche selbstständig zu machen. Mittlerweile berate ich primär Unternehmen hinsichtlich nachhaltiger Online Marketing Strategien und halte eigene Weiterbildungen.

Doch mir liegen nicht nur die Projekte meiner Kunden sehr am Herzen, sondern auch mein eigenes Portal KevinJackowski.com ist mir sehr wichtig, schließlich bietet es mir die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu treten, meine Gedanken und Ideen zu teilen, mein Know-how selbst umzusetzen, neue Kunden zu gewinnen und Menschen dabei zu helfen (online) erfolgreicher zu werden. Ich setze auf KevinJackowski.com meine eigenen Online Marketing Strategien um, sodass es zugleich für mich, für meine Leser und für meine potenziellen Kunden eine wichtige Referenz geworden ist. Müsste ich hochrechnen, dann umfasst KevinJackowski.com aktuell über 240.000 Wörter und ich habe über 2.000 Stunden Zeit und Gedanken in mein Portal investiert.

Alles in allem kann ich die Frage: „Wie lautet(e) dein Gründertraum“ nicht mit einem konkreten Satz, oder einem Ziel beantworten, da meine Gedanken, Ideen, Tätigkeiten und Ziele sehr umfassend und facettenreich sind. Ich habe meine Hobbys und meine Affinität „Internet Marketing“ zu meinem Beruf gemacht und teile mein Know-how gern mit anderen Menschen.

Was hat mich davon abgehalten mich selbstständig zu machen bzw. konkret gehindert?

Selbstständigkeit bzw. eine Existenzgründung benötigt nicht nur einen möglichst konkreten Plan, sondern vor allem auch Zeit. Besonders am Anfang habe ich sehr viel Zeit in die Erstellung von Unterlagen investiert, schließlich halte ich Seminare, die 7 – 14 Stunden umfassen. Auch benötigte ich Referenzen um online richtig durchstarten zu können, daher haben auch Blogartikel viel Zeit in Anspruch genommen, die mir lange gefehlt hat (zum Beispiel als ich noch angestellt war). Viele Gedanken und Ideen entstehen zudem während der Selbstständigkeit und da ich diese i.d.R. selbst realisiere (zum Beispiel habe ich nicht nur die Inhalte von KevinJackowski.com selbst geschrieben, sondern auch die Internetpräsenz selbst (technisch) umgesetzt), benötigen auch diese Umsetzungen viel meiner Zeit. Vor allem der Aufbau einer Selbstständigkeit nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen benötigt viel Zeit, die wiederum an anderer Stelle fehlt, daher ist es umso wichtiger, dass man sein Ziel langfristig plant und verfolgt.

Was hätte mir geholfen meinen Traum zu verwirklichen?

Ich habe länger über diese Frage nachgedacht und ich kann sagen: Nichts – mir hätte nichts helfen können meinen Traum leichter zu verwirklichen, da es mir besonders wichtig war (und auch nach wie vor ist) alles selbst umzusetzen und zu realisieren. Ich kann nicht nur meine Kunden professioneller beraten, wenn ich für eigene komplexe Probleme Lösungen gefunden habe, sondern auch Unterlagen und Blogartikel verfasse ich i.d.R. ausschließlich selbst. Da es sich bei der Erstellung, der Umsetzung und der Realisierung meines Portals und meiner Selbstständigkeit um meinen perönlichen Traum handelt, hätte mir diesbezüglich nichts helfen können. Fairerweise muss ich an dieser Stelle zugeben, dass es viel Willensstärke gekostet hat alles selbst zu planen, zu schreiben, zu testen und selbst realisieren, vor allem wenn man parallel noch eigene Kunden betreut. 110% Kunden und 110% KevinJackowski.com waren zum Teil sehr fordernd, aber mittlerweile ist nicht nur eine wichtige Routine entstanden (Selbstständigkeit lernt man meiner Meinung nach am Besten in der Praxis), sondern ich kann auch schon auf sehr viel zurückblicken, was natürlich sehr motivierend ist.

Hatte ich eine konkrete Geschäftsidee, oder wollte ich einfach nur selbstständig sein?

Ich denke die passende Antwort darauf lautet: „Weder noch“ – Online Marketing hat mich schon immer fasziniert, ich schreibe gern, lege großen Wert auf ein selbstbestimmtes Leben und ich teile gern mein Know-how. Ich denke das sind und waren stets die Grundpfeiler meiner Selbstständigkeit. Alles Weitere hat sich im Laufe der Zeit ergeben und ich bin mir sehr sicher, dass diese Pfeiler auch zukünftig noch vieles ermöglichen werden.

Half es, zu träumen, oder verstellt es den Blick für die (geschäftliche) Realität?

Ich bin jemand, der dem Wort „Träumen“ kritisch gegenübersteht, denn mir gefällt die Formulierung „Ziele“ deutlich besser. Träumen hat viel mit Fiktion zu tun, während Ziele sowohl anderen Menschen als auch einem selbst signalisieren, wie sehr man diese erreichen will und wie sehr man auch an sich und seine Fähigkeiten glaubt. Ich bin sehr froh, dass ich in der Vergangenheit Träume und Ziele hatte, gegenwärtig habe, zukünftig haben werde und ich bin zudem nach wie vor fest der Meinung, dass jeder Gründer und jede Gründerin Ziele und Träume haben muss, denn sie sorgen für die nötige Motivation, einen langfristigen Antrieb, Willensstärke und Ehrgeiz.

Übrigens: Ihr habt noch bis zum 31.05.2018 die Möglichkeit an der Blogparade der Gründerplattform teilzunehmen und tolle Preise zu gewinnen. Viel Spaß euch und weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße – Dein Kevin

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