Zielgruppen verstehen

Nicht nur Online Shop Betreiber und Nischenseitenbetreiber (siehe auch: Nischenseiten) stehen vor der stetigen Herausforderung die eigenen Zielgruppen zu verstehen, sondern auch Blogger/innen (siehe: Blog erstellen) und alle Selbstständigen und Marketingverantwortlichen, die zukünftig online ihre Leistungen und Produkte verkaufen möchten. In der Regel kann man nur dann online erfolgreich werden, wenn man die konkreten Bedürfnisse und Wünsche der eigenen Zielgruppen erkennt und für eben diese passende und hilfreiche Lösungen anbietet. Doch wie genau können überhaupt diese wichtigen emtionalen Bedürfnisse ermittelt werden und welche verschiedenen Möglichkeiten und Strategien gibt es dafür? Im Folgenden werde ich dir genauer erklären, wie du deine Zielgruppen zukünftig noch besser verstehen kannst.

Darum sind diese Zielgruppenanalysen so wertvoll

Viele Selbstständige, Unternehmen, Webmaster und Marketingverantwortliche erstellen für die eigenen Zielgruppen regelmäßig Content (zum Beispiel in Form von neuen Blogbeiträgen, oder Social Media Posts), welcher nicht nur Zeit in Anspruch nimmt, sondern i.d.R. auch Kosten verursacht. Das Ziel dieser Contenterstellung lautet in der Regel (sofern keine eigenen, individuellen KPIs zur Erfolgsmessung definiert wurden): „Erhöhung der Conversionrates“ bzw. „Steigerung der Umsatzes“. Der neu erstellte Content soll also dabei helfen die eigenen Leistungen und Produkte online zu verkaufen. Wenn allerdings die konkreten Bedürfnisse der eigenen Zielgruppen nicht vor der Erstellung des Contents berücksichtigt wurden, dann wird ggf. eine Steigerung des Traffics verzeichnet werden können, jedoch werden die Conversionrates voraussichtlich weiterhin eher stagnieren. Nur wenn die konkreten emotionalen Bedürfnisse und Wünsche der eigenen Zielgruppen genau erkannt und definiert werden können, ist es möglich conversionfördernden Content zu erstellen, der dabei helfen wird den bereits vorhandenen Traffic besser convertieren zu lassen. Wird jedoch lediglich Content erstellt, weil z.B. auch die Wettbewerber versuchen mit neuem Content ihre Zielgruppen zu erreichen, dann werden an dieser Stelle wichtige Marketingbudgets nicht effektiv verwendet werden. Webmaster und Unternehmen, die online erfolgreicher werden möchten, müssen verstehen, dass es essentiell ist vor der Contenterstellung wichtige Emotionen und Bedürfnisse der eigenen Zielgruppen zu erkennen und diese während der Erstellung zielgenau anzusprechen.

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Zielgruppen verstehen – Wichtige Tipps und Möglichkeiten

Die Webanalyse

Die im Folgenden vorgestellten Maßnahmen sind besonders dann effektiv und zielführend, wenn diese mit konkreten Zahlen unterstützt und belegt werden können. Eine strategische Webanalyse in Verbindung mit einem implementierten Conversiontracking kann nicht nur dabei helfen wichtige Online-Potenziale zu erkennen, sondern kann auch verhindern, dass Marketing- und Werbebudget ineffektiv verwendet werden. Auch wenn die Chancen hoch sind, dass emotionsbasierte und handlungsorientierte Suchanfragen bei der Contenterstellung präferiert werden sollten, ist es essentiell, dass die jeweiligen Emotionen und Bedürfnisse konkret analysiert werden um zukünftig noch strategischer Content erstellen zu können.

Suchmaschinenoptimierung

Für viele Webmaster, Blogger/innen und Unternehmen stellt die organische Suche der Suchmaschine eine wichtige Quelle dar, mit der langfristig zielgruppenrelevanter Traffic generiert werden kann. Ein besonderer Vorteil der strategischen Suchmaschinenoptimierung (siehe auch: SEO Seminar) liegt darin, dass es möglich ist anhand der Keywords (Suchbegriffe) die Intentionen der eigenen Zielgruppen zu erkennen. So kann beispielsweise analysiert werden, ob es sich bei der gestellten Suchanfrage eher um eine informative Suche handelt (zum Beispiel nach einem ausführlichen Ratgebertext), um ein spezielles Produkt wie z.B. um einen Laptop für Bildbearbeitung, oder auch um ein Produkt mit einer konkreten Kaufintention (wie zum Beispiel „Monitor kaufen“). Zudem gibt es auch noch weitere Suchanfragen, die sich beispielsweise auf konkrete Unternehmen beziehen, Suchanfragen innerhalb einer Website, oder auch Queries, die voraussichtlich eine konkrete Handlung zur Folge haben werden. Ein Beispiel dafür lautet: „Whitepaper herunterladen“ (siehe auch: Whitepaper Marketing).

SEOs und Marketingverantwortliche können diese besonderen Suchanfragen nutzen um basierend auf diesen hilfreichen und mehrwerthaltigen Content zu erstellen,

welcher zukünftig in den Suchmaschinen performen soll und so dabei helfen wird die eigenen Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen. Wenn auch du zukünftig online erfolgreicher werden und du deine eigenen Produkte und Leistungen verkaufen möchtest, dann ist es sehr wichtig, dass du vor der Erstellung deines Contents eine ausführliche und umfangreiche Keywordrecherche durchführst und die Suchanfragen ermittelst, die nicht nur eine für dich relevante Nachfrage besitzen (Suchvolumina), sondern die auch voraussichtlich conversionfördend sein werden. Vor allem wenn du in einer Branche tätig bist, die einem hohen Wettbewerb unterliegt, solltest du dich auf die Queries fokussieren, die besonders konkret sind. Bei diesen Longtail-Keywords hast du nicht nur die Möglichkeit leichter in der organischen Suche der Suchmaschine zu erscheinen als zu Oberbegriffen wie „Computer“, sondern du kannst auch bewusster auf die Wünsche und Bedürfnisse deiner Zielgruppe eingehen und so leichter deine Produkte und Leistungen verkaufen.

Social Media Marketing

Social Media Marketing bietet den besonderen Vorteil, dass man als Webmaster und Unternehmen bewusst mit den eigenen Zielgruppen interagieren kann. So ist man in der Lage leichter ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Themen und Wünsche die eigenen Zielgruppen bewegen und welche Ansprüche sie an die eigene Onlinepräsenz und auch an die eigenen Leistungen haben. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Auch wenn Kommentare, Likes und Shares zwar wesentliche Anhaltspunkte sind, wenn es darum geht die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppen zu ermitteln, müssen diese nicht bedeuten, dass die hohen Interaktionsraten auch wirklich einen positiven Einfluss auf die Conversionrates haben werden. Nur mit Hilfe eines entsprechenden Conversintrackings kann der Erfolg von beispielsweise Social Ads und Postings ermittelt werden.

E-Mail Marketing

Auch E-Mail Marketing kann dabei helfen die eigenen Zielgruppen besser zu verstehen, schließlich können die Öffnungsraten und auch die anschließenden Interaktionen sehr aufschlussreich sein. Vor allem wenn in Newslettern sehr unterschiedliche Themen behandelt werden, fällt es leichter die Themen und Wünsche zu ermitteln, die auch wirklich die eigenen Zielgruppen bewegen. Eine konkrete Analyse der versendeten Newsletter kann daher ebenfalls dabei helfen zukünftig die eigenen Conversionrates zu steigern.

(z.B. Google Adwords und Bing Ads)
SEO und SEA sollten meiner Meinung nach stets zusammenarbeiten um auch wirklich bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können und um so relevantes Marketingbudget möglichst effektiv und zielführend einzusetzen. Auch im Bereich SEA kann die strategische Webanalyse dabei helfen die Suchanfragen zu identifizieren, die auch wirklich Conversions zur Folge haben und die dabei helfen die eigenen Unternehmensziele zu erreichen. Die Suchanfragen, die besonders conversionfördernd sind, sollten übrigens zukünftig nicht nur eher im Fokus der zukünftigen SEO-Strategie stehen, sondern die konkreten Bedürfnisse und Intentionen der eigenen Zielgruppen sollten ebenfalls genutzt werden um zukünftig noch passenderen und zielführenderen Content zu erstellen.

Fazit:
Webmaster und Unternehmen, die langfristig online erfolgreich werden möchten, sollten ihren Content besonders zielgruppenrelevant erstellen und stets die konkreten Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe berücksichtigen. Damit auch wirklich langfristig der eigene Umsatz gesteigert werden kann ist es essentiell, dass die Emotionen der eigenen Zielgruppen angesprochen werden und dass die eigenen Leistungen und Produkte in dem Zusammenhang dem potenziellen Kunden bestmöglichen Mehrwert bieten. Zudem sollte stets eine strategische Webanalyse genutzt werden um auch wirklich die Suchanfragen und Emotionen zu identifizieren, die einen Kauf bzw. eine Conversion zur Folge haben.

 

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